Palermo

Wir liegen für einen fürstlichen Preis am dreckigen Rand des alten Stadthafens von Palermo und wollen eigentlich so schnell wie möglich wieder weg. Es ist heiß, stinkig und ziemlich schmutzig überall, und es gibt keinen Ort an dem sich die Kinder vergnügen können. Da wünscht man sich die Schnösel-Marina Gouvia auf Korfu zurück mit Pool und so. Alma ist nun leider abgereist, es war sehr schön mit ihr, schade dass sie schon nach Hause musste.

Morgen nachmittag wollen wir dann auch spätestens los, wenn alles geklärt ist was ansteht. Das ST80 Windinstrument ist unauffindbar, das Tracking der UK Royal Mail erklärt gar es wäre nach San Francisco USA geschickt worden. Dann soll morgen noch ein Rigger kommen um das Rigg zu checken und zu justieren, die Backbord-Salinge hängen runter. Waypoint in Preveza hat offenbar nicht zu Ende gearbeitet. Nervig und ärgerlich. Mehr Solarpanels wären gut, da ja kaum Wind weht. Bei 8Bft hat der Windgenerator gut geladen, sogar abgeschaltet, aber so…muss immer mal der Dieselgenerator ran. Und die Kühlschrankregelung schaltet den Kühlschrank nie ab, darum frisst er auch so unendlich viel Strom.

Dann steht als nächstes der Schlag nach Sardinien an. Die Windprognosen sind dürftig, kann sein dass wir viel motoren müssen.

Alle sind total müde und zeitig ins Bett.

Gestern haben wir Cefalu besucht, eine sehr hübsche aber auch extrem touristische stereotypisch italienische Küstenstadt mit Ursprung als griechische Festung im 4. oder 5. Jahrtausend vor Christus.

Ausserdem haben wir mal ein Fotoshooting im Dinghi veranstaltet mit anschließender rasanter Schlauchbootfahrt um Anori herum. Hier ein paar Eindrücke davon:

Zum Schluss noch der Hinweis auf die Unterseite „Unsere Route“ auf der wir die Tracks unserer Navi-App auf der Landkarte darstellen. Wir versuchen täglich den aktuellen Track hochzuladen, so dass nachvollziehbar ist wo wir sind.

Gute Nacht!

 

 

 

Das denken die kinder ( wir ) – für mama

Wir sind gerade in Palermo.Hier ist überall Müll !!! Jeder von uns hat 3 kugeln Eis gegessen. Das Eis war lecker  !( El elado era muy rico !).Emilia wollte zu den Delfinen ins Wasser springen und mit ihnen schwimmen.Luca fand sie auch schön, aber auch ein bisschen gruselig weil sie so klein waren und immer so gruselig gelächelt haben.Max fand sie schön, und möchte es seinen Freunden ,Jasper und Alexander, erzählen. In Korfu war ein Swimmingpool. Der war cool! Sonst haben wir immer im Meer gebadet.

Wir dürfen gleich auf Netflix einen Film gucken.

Eigentlich ist die reise toll außer wenn Max und Luca kotzen. Wir wünschen uns das wir nicht kentern mehr Eis essen, mehr baden und mehr Delfine sehen.Und wir wünschen uns das papa Harry Potter zuende liest.Und das wir jetzt endlich einen Film gucken können!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

ENDEPOPENDE

Fast in Palermo

Wir sind auf den letzten 30SM vor Palermo, der dritte Tag mit Blister. Die Windstatistik für die sizilianische Nordküste scheint gut informiert. Heute zieht uns die rote Blase mit mehr als 4 Knoten westwärts, und perfekten Schatten spendet sie auch noch – hat das Zeug zum Lieblingssegel.

Mehr von uns in Palermo, dort haben wir hoffentlich Wifi im Hafen.

die AnoriCrew

Skylla und Clarybdis in den Sommerferien

Das noch ein Eindruck von Windstärke 8-9

 

Gerade haben wir die Straße von Messina passiert und tuckern jetzt wieder nach Westen in Richtung Palermo. Keine Spur von Dramatik, kein Wind, keine Welle, nur ca 2 Knoten südlaufender Strom, so dass Percy etwas kräftiger schieben musste um uns zwischen den hin- und herumwuselnden Fähren durchzubringen. Immerhin haben wir ein Schwertfischfängerboot gesehen. Drei Mann sitzen im Masttop und halten Ausschau nach den Fischen, von dem unglaublich langen Ausleger am Bug wird harpuniert. Damit möchte ich nicht anlegen müssen.

Vorgestern gingen wir nach einer sehr ruhigen Ankernacht und erfolglosem Einkaufsversuch in der Mittagshitze in Monastere ankerauf und segelten Richtung Südwesten die italienische Küste hinab.

Der Landgang war der erste echte Einsatz des von Peter meisterlich geflickten Schlauchbootes. Den Motor habe ich auf die Hälfte an möglichem Gas gedrosselt, das ist jetzt gerade so zu dosieren.

Ein komisches Gefühl, Anori so ganz allein zurückzulassen. Da der Anker aber über Nacht (überwacht von der Ankerwache App) so brav gehalten hatte trauten wir uns auch bei auflandigem Wind ihr den Rücken zu kehren. Bei 7 Mensch Crewstärke musste das Dinghi 2x fahren.

Eis und Panini gab es von in einer kleinen Bar mit herrlicher Mamma-Chefin dann aber auch noch.

Dann musste erst mal die Genua repariert werden. Die hatte ich extra in Preveza einer Segelmacherin gegeben damit sie die UV-Schutzkante wieder annäht, da die Nähte aufgingen. Aber genau die hängt jetzt teilweise in Fetzen herab. Keine Ahnung wo da was genäht sein soll. Also musste ich die schadhaften Stellen erstmal entfernen und mit selbstklebenden Segelflicken sichern. Vielleicht finden wir in Palermo einen Segelmacher der uns das wieder repariert oder komplett erneuert.

Ausserdem kämpfen wir immer noch mit dem Großbaum, das SCH….ding klemmt ständig und es ist manchmal echt nicht möglich das Großsegel zu setzen ohne dabei fast Winsch oder Blöcke vom Deck zu reißen. Es treibt mich ziemlich in den Wahnsinn. Eine Mistkonstruktion, scheint es. Obwohl sehr angenehm wenn gerefft werden muss, schon schön ohne Turnerei auf dem Kajütdach. Kriegen wir hin, justiert haben wir schon einiges, als nächstes muss wohl die Reffleine gegen eine dünnere getauscht werden. Im Moment gehts nur wenn jemand penibel an der Seiltrommel das Reffseil beim Wickeln dirigiert und immer mal an der Spindel dreht.

Dann machen wir Wasser über die Ruderlager, und das nicht zu knapp, ausserdem sind sämtliche Fenster im Rumpf undicht, nicht schön bei Lage oder ordentlich Welle.

Auch das Backbordklo braucht neue Pumpendichtungen, und die Fäkalientankpumpe läuft unfassbar langsam. Stunden später und der Tank ist scheinbar immer noch nicht leer. Mmmh.

Ach, und der FI vom Generator geht fällt wenn das Boot zu sehr schaukelt – Wasser drin oder Kabel angescheuert irgendwo?

Großes altes Boot – große und kleine alte und neue  Probleme. Es scheint ein Reparaturtag steht an. Palermo!

Dann bau ich ne Lenzpumpe ins Ruderabteil, damit die Suppe nicht weiter in den Motorraum und von dort weiter in sämtliche weiteren Bilgenabteile schwappt.Und die Fenster werden von aussen großzügig mit Sikaflex abgedichtet. Ausserdem soll dort ja die passende Windanzeige auf uns warten.Und was ich dann sonst noch so schaffe.

Da hätten wir auch gleich unsere Wunschliste:

-AIS-Transponder

-Schwerwetterfock ca. 18qm für das innere Vortag, Lieklängen werden auf Anfrage kommuniziert 😉

-alle Fallen aufs Salondach und dort noch 2 Arbeitswinschen – ein Projekt für später

-erstmal die Genuaschoten durch Fallenstopper führen um sie von der Winsch holen zu können wenn auf Backbordbug zB. das Groß gerefft werden muss.

– noch min 2 Solarpanels á 100-150W.

-unendliches Datenvolumen für unsere Mobiltelefone um viele Fotos hochladen zu können.

-WIND aus Ost oder Nord oder Süd und alles dazwischen, speziell für die Passage nach Sardinien.

-Dieseltankkarte um Percy zu füttern mit unlimited Budget

to be continued!

Während wir dann unter Segeln bei Südwind am Wind mit ca. 5 Knoten unterwegs waren, begleitete uns am frühen Abend eine Gruppe von mindestens 5 Delphinen! Sie sprangen uns geradezu vor den Bug, passierten uns dann achterlich, kamen von der anderen Seite, es war wirklich großartig. Ungefähr 10 Minuten waren sie in Sicht. Darauf hatten wir schon sehnlich gewartet, aber es ist schon was Besonderes diese wunderbaren Tiere so frei dahinflitzen zu sehen. Viel zu schnell waren sie wieder weg.

Am Abend liefen wir wieder im Dunkeln einen Ankerplatz an, der sich am frühen Morgen als ziemlich rollig erwies. Wind von vorn, Welle quer, das nervt…

Am Morgen versuchten wir dann etwas früher loszukommen (das versuchen wir immer, klappt nicht so richtig, frustriert mich unnötigerweise auch noch, da muss ich mich dran gewöhnen…), und konnten gegen frühen Nachmittag bei Ostwind und Kurs West endlich mal den Blister aus seinem Schapp unter der Bugkabinenkoje herausholen und herrlich gemütlich vor dem Wind dahingleiten. 6 Knoten Wind, 4 Knoten Fahrt, sehr effektiv. Und ruhig genug die Kinder endlich mal wie schon oft verlangt im Schlauchboot hinterherzugehen. Ausstaffiert wurden sie dafür mit Proviant, Mützen und Funkgerät. Auf 20m weggefiert waren sie glücklich und wir auch denn es war so schon still aufm Kahn… Schleppgebadet wurde auch noch, es ließ sich ohne nicht aushalten.

Am Abend liefen wir dann in die Straße von Messina ein, Kurs Nord, zum Hafen von Reggio Calabria. An den Hängen über der Stadt Waldbrände, Feuerlöschflugzeuge waren im Einsatz und nahmen gefühlt mitten in der Hafeneinfahrt Wasser auf.

Der Hafen von Reggio Calabria ist ein ziemlicher Industriehafen, schmutzig, aber praktisch. Billig aber nicht. Wie sonst auch kommen wir nicht unter 70 Euro weg, trotz „Que Belli Bambini – Que Grande Familia“ Rabatt.

Immerhin ein fantastisches Anlegemanöver – Anori und ich finden langsam zusammen, auch wenn sie im Rückwärtsgang wirklich absolut macht was sie will, Ruderlage schietegal. Da hilft nur kurz und kräftig Gegengas vorwärts zum korrigieren und manchmal das Bugstrahlruder.

In der Marina wurden wir von Savario, Taxifahrer und Käse- und Weinproduzent sowie Yachtie-Bekümmerer gleich über all seine Dienste aufgeklärt. Seit Jahrzehnten scheint er das schon zu machen. Wein Bier Käse Shopping alles kein Problem.

Wir gehen essen und landen in der Cantina die 100 Gusto am Rande des Zentrums, sehr lecker aber laaaaangsaaaaam…wir scheinen auch so ne Aura zu haben, war in Kerkira auch schon so, oder wir bestellen zu komplizierte Sachen wie zB Pizza. Tische die nach uns bestellt haben essen schon als wir endlich auch was kriegen, die Kinder sind schon fast von den Stühlen gefallen vor Hunger.

Zum Glück haben die Flieger die Waldbrände gelöscht als wir zum Boot zurückkommen, es kehrt Ruhe ein.

Am Morgen hat uns Savario tatsächlich schon Croissants an den Steg gehängt! Überredet, für 15 Euro darf er Alma und Peter zum Einkaufen fahren, Gas in die leere zweite Flasche will er auch auffüllen können.

Als die beiden dann wiederkommen, haben sie kein Gas dafür aber 2 Flaschen Wein und einen Laib Ziegenkäse aus Savarios Garage dabei (Peter findet der schmeckt wie ausgelatschter Kaugummi) und es soll nun 55 Euro kosten…Das Seglerleben ist echt teuer!

Dann Wassertanken, Boot vom Salz der letzten Tage freiwaschen und schnell weiter, wie eingangs erwähnt die Straße von Messina hinter uns lassend. Jetzt sind es noch 120SM und 3 Tage bis Palermo wo Alma uns leider schon verlassen muss.

Vorraus liegen die Äolischen Inseln in Sicht und auf Motorbooten wird ringsum gebadet und geangelt. Das machen wir jetzt auch, also klar zum Ankermanöver…

Nach vollbrachtem Baden (das so herrlich blaue Wasser ist leider doch ganz schön verseucht mit Plastefetzen, aber warm und weich) steuern wir jetzt einen Ankerplatz an der Westseite des Capo di Milazzo an. Ohne Percy ginge nix, der Wind is wohl auch im Sommerurlaub. Und ich werde jetzt mal die Angel auspacken, vielleicht gibts was leckeres zum Abendessen?

 

PS: ich konnte immer noch niemand anderen der Crew zum Schreiben überreden, ich arbeite dran.

Crotone und gleich weiter

Vom Mobiltelefon getippt ein Kurzbericht: Gestern Abend sind wir nach 28 Überfahrten mit Wind aus allen Richtungen und dementsprechend wenig Schlaf in Crotone eingelaufen, kurz bzw während des Beginns eines kleinen Stürmchens. Da wurde das Anlegen spannend. Nach Ausschlafen, Kaffee und ausreichend Eis ging es dann heute Mittag weiter, Richtung Südwesten . Der Südwest Wind nötigte uns zum Kreuzen und so setzten wir Kurs Süd. Einmal unterwegs wurden aus gemütlichen 4 Windstärken dann 6 und gegen 19Uhr 8, also in Böen knapp 40 Knoten. Gute Gelegenheit mal die Schwerwetterfock am extra neu installierten Inneren Vorstag zu testen. Bisschen klein aber viel besser als die totgereffte Genua. Und das Grossegel ins zweite Reff. Kürzer Schreck als dabei der Motor ausfällt… Nichts dramatisches, kleiner Elektrikausfall war bereits mit Überbrückungsschalter versehen, Kraftstoffpumpe läuft wieder, entlüften, Motor auch… Um 23 Uhr war dann plötzlich der Wind weg. Wir aber schon fast unter Land bei erträglichem Schwell, motoren zur Küste und suchen uns neben netten Ankerplatz. Die Kinder schlafen, heute keine Spuckerei. Die Seebeine scheinen zu wachsen. Jetzt ist der Anker gefallen, etwas südlich von Punta Stilo. Ganz ruhige See und kein Windhauch. Dafür Partymusik vom Ufer. Wir noch Bier, Dusche, Bett. Peters Logge sagt wir sind heute in Spitze über 11 Knoten gelaufen…

Wir sind unterwegs!

Jetzt geht es endlich wirklich los… Die letzten 4 Tage haben wir uns von Preveza über Paxio nach Korfu / Gouvia Marina vorgearbeitet, viel motort weil kaum Wind. Es ist den ganzen Tag unglaublich heiß, 35 Grad und feucht dazu. In der Gouvia Marina haben wir noch einiges repariert; Lichtmaschine, Ersatzfunkgerät weil das welches an Bord war nicht funktionierte, ein herrliches Geturne den Mast hoch und runter, Antenne ab, Antenne dran, und mit der Windanzeige rumgedoktort, die geht auch nicht, die Bauteile sind nicht kompatibel. Jetzt lassen wir uns eine passende Anzeige zum Windgeber nach Palermo schicken, hoffentlich ist es rechtzeitig da.

Und das Dinghi das es zu Anori dazugab…undicht an mehreren Stellen, und gebrochene Bodenbretter, wir fahren immer noch ein Schlauchbootkrankenhaus auf dem Vorschiff spazieren. Gestern bin ich aber schon mal kurz damit gefahren und hab es fast versenkt weil der 6PS Aussenborder Kraft genug hat das Bötchen zu zerreissen.

In der Marina in Korfu hat uns die Klimaanlage gerettet, zum Glück hab ich sie nicht ausgebaut. Ohne wären wir schon am 4. Tag den Hitztod gestorben.

Um 15:00 kam heute der Mann mit der reparierten Lima, um 15:30 war sie eingebaut und um 16:00 waren wir weg aus der überfüllten superteuren Gouvia Marina in Kerkira.

Jetzt motoren wir zwischen Korfu und Albanien nach Norden, dann gehts gen Westen bzw. Südwesten nach Italien, Richtung Crotone. Der Wind sollte eigentlich aus West kommen, hier macht er aber gerade was er will und kommt aus Nordost. Wär auch ok oder besser. Die Windvorhersagen haben aber bisher noch nicht wirklich gestimmt…

Wir hoffen das Beste.  Wird schon Wind kommen. Im Zweifel von vorne, ist ja hier auch nicht anders zu erwarten. Die Wetterlage ist stabil, erst Donnerstag abend zieht vielleicht ein kleines Tief die italienische Küste hoch.

Es steuert der Autopilot, überwacht von Peter, Percy der Perkins schiebt sehr brav auf 6 Knoten bei 1650 U/min, die reparierte 60 A Lima hat trotzdem Probleme den Stromhunger zu decken, da muss wohl mal ne größere her. Die alte für die Starterbatterie und eine 100A Hochleistungslima für die Verbraucherbank. Und mehr Solar wär gut. Der Windgenerator konnte mangels echtem Wind noch nicht zeigen was er kann.

Die Kinder hören permanent Hörbücher und Max hat seinen Lieblingsplatz auf dem Vorschiff zum weit weit weg gucken.

Wir grooven uns so laaaangsam im Bordleben ein, die Kinder tun sich schwer ihre Aufgaben ohne Gequengel wahrzunehmen, aber das wird besser, sind wir uns sicher.

Wir melden uns wieder auf der anderen Seite, morgen abend wenn es läuft!

die Anori-Crew

Aller Anfang ist schwer…

Hallo und herzlich willkommen!

In diesem Blog – unserem ersten je- wollen wir ein wenig über unsere Reise mit Anori erzählen. Wir, das sind Kirstine, Merten, Emilia, Luca und Max plus viele Mitsegler die uns unterstützen werden, da kommen wir sicher wieder drauf zu sprechen. Anori, das ist unsere dicke alte Dame, eine Dynamique Express 50DS, ein über alles 16 Meter langes Segelboot, gebaut Mitte der 80er in La Rochelle.

Gekauft haben wir Anori unter dem Namen Avaco in Griechenland, in Preveza am Ionischen Meer.

Dort steht sie auf dem Trockenen und wurde von Philipp, meinem Vater und mir (Merten) schon fleissig bearbeitet.

Dieser Tage wird das stehende Gut erneuert und der Mast wieder gestellt. Dann kommt sie am 21.7. endlich wieder ins Wasser und die Reise kann beginnen…